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Gewohnte Pfade #16

Irgendwo zwischen Marotte und Selbstoptimierung sortieren sich die kognitiven Bilder um den Begriff und das Konzept Gewohnheit. Dabei tun wir unserem geistigen Autopiloten unrecht, wenn wir ihn in die Ecke neben Anstrengung und Arbeit Stelen – im Gegenteil. Gewohnheiten können uns Last von der Schulter nehmen. Insbesondere dann, wenn wir dabei die positiven Pfade in unserem Gehirn pflegen. Darum und darüber, warum wir nicht Barack Obama sein müssen, dreht es sich im aktuellen Nachtspaziergang.

Ent_schuldigung #14

„Sorry!“ – so inflationär Entschuldigungen verwendet werden, so schwer ist es manchmal, damit um- und sie anzunehmen. Vor allem auch von uns selbst. Insbesondere Dinge, die uns wirklich leid tun, können wir nur schwerlich loslassen. Im Podcast geht es darum, wie Schuld sich anfühlt und wann sie schwer wiegt, warum wir es annehmen sollten, wenn jemand sagt, dass es ok ist, wie wir uns leichter bei uns selbst entschuldigen können.

Drei Schritte zurück #13

Wenn Aufgaben und Energie nicht zusammenpassen, entsteht mental (work) load, geht Energie verloren und der Stress wird zum Dauerzustand. Da hilft es, auf der Aufgabenseite zu reduzieren. Warum das Mut kostet, wieso wir es trotzdem wagen sollten und weshalb unser ganzes Umfeld davon profitieren kann, darum geht’s im aktuellen Nachtspaziergang.

Nachtspaziergang #12

Zum Dreimonatigen des Podcasts geht es einmal mitten hinein in die Nacht – und wieder hinaus. Es geht darum, was das Schwarz in jeder unserer Leben zu suchen hat, warum es irgendwie auch dazu gehört und was wir vielleicht sogar davon lernen können.

Klangbaden #11

Das letzte Konzert, die letzte Jamsession, der letzte Theaterbesuch – lange her und doch im Herzen quicklebendig. Warum Kultur für mich Seelensprache ist, welche Erlebnisse sich festgebrannt habe und wieso es hilft, solche Erinnerungen mit Haut und Haar zu imaginieren, darum dreht es sich in dieser Podcastfolge. Eine Ode an meinen Chor und dessen Menschen gibt es obendrauf.

Nein. #10

Nein sagen zu anderen ist für schwer (und eine Geschichte für sich) nein zu sagen zu sich selbst ist eine besondere Herausforderung. Und dabei geht es nicht um Süßkram oder Disziplin, sondern um Gedankenmüll und wie man ihm Einhalt gebietet. Im aktuellen Podcast geht es darum, was das gesunde Nein zu uns selbst für unser Wohlbefinden tun kann und was das ganze mit Achtsamkeit zu tun hat.

Alles in Ordnung #9

Ob wir eine Situation als chaotisch oder in Ordnung wahrnehmen, hat viel mit unserer inneren Ordnung zu tun. Im aktuellen Nachtspaziergang geht es darum, was passiert, wenn die innere Unordnung auf äußeres Chaos trifft, was der Blick auf andere damit zu tun hat und wie wir die Ordnung, die uns umgibt, erkennen und pflegen können, auch wenn wir davon überzeugt sind, es gibt sie nicht.

Luft rauslassen #8

Wir ärgern uns gern und leidenschaftlich. Weil’s gut tut, weil Ärger ein hilfreicher Mantel für schwierigere Gefühle ist und weil Zufriedenheit so viel mehr Mut braucht. Warum zufriedensein mit Vertrauen zu tun hat und wie wir den Status Quo als mindestens ‚ganz in Ordnung‘ annehmen können, darum geht’s im aktuellen Nachtspaziergang.

Unter Druck #6

Wie eine Stubenfliege summt permanent irgendetwas in unserem Kopf und erzeugt eine Grundspannung, die uns schon so lange begleitet, dass wir sie kaum mehr wahrnehmen. Da ist sie trotzdem, liegt uns auf der Seele und kostet uns Energie. Höchste Zeit mal darüber zu reden: Wir stehen unter Druck. Wie wir damit umgehen können und wie es sich anfühlt, wenn der sich lüftet, davon handelt die sechste Folge des Nachtspaziergangs.

Gelassen verpassen #5

Das Gefühl, etwas zu verpassen drängelt sich ständig in Tagesplanungen, Social Media Timelines und Telefonate mit Freund:innen. Darüber, woher dieses Gefühl kommt, warum es uns quält und wie es sich mit Corona verändert hat, sinniert dieser Nachtspaziergang. Das Ergebnis: Vielleicht sollten wir gelassen verpassen üben um das, was wir tun, so richtig zu genießen.